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Nächste Anlässe

13. August 10:00-12:00 Stammtisch, Restaurant Kreuz, Aspi
10. September 10:00-12:00 Stammtisch, Restaurant Kreuz, Aspi
8. Oktober 10:00-12:00 Stammtisch, Restaurant Kreuz, Aspi
12. November 10:00-12:00 Stammtisch, Restaurant Kreuz, Aspi
10. Dezember 10:00-12:00 Stammtisch, Restaurant Kreuz, Aspi

Aktuell

SVP-Präsident Albert Rösti zum Nationalfeiertag

Am 1. August feiern wir den 725. Geburtstag unseres wunderbaren Landes. Mich erfüllt es mit grosser Dankbarkeit, dass ich in der Schweiz leben darf. Ich bin mir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, was die Generation unserer Mütter und Väter und ihre Vorfahren erreicht haben. An uns liegt es, diese einmaligen Errungenschaften, wie die direkte Demokratie, die persönliche Freiheit, die Sicherheit und den Wohlstand, auch für unsere Kindeskinder zu erhalten.

Trümpfe behalten
Trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld, schlägt sich unser Land im internationalen Wettbewerb gut. Warum? Der erfolgreiche Weg der Schweiz ist geprägt durch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Der unbändige Drang nach Freiheit stand am Anfang der Eidgenossenschaft. Die Eigenständigkeit der Schweiz wurde in der Geschichte sowohl von aussen wie von innen immer wieder in Frage gestellt und ebenso eindrücklich bestätigt. Im Wissen um den Wert der Unabhängigkeit hat das Schweizer Volk 1992 den Beitritt zum EWR-Vertrag abgelehnt, welcher unweigerlich zu einem EU-Beitritt geführt hätte. Seither gestaltet die Schweiz ihre Beziehungen zur EU auf der Basis von bilateralen Verträgen, in welchen gegenseitige Interessen auf Augenhöhe pragmatisch geregelt werden. Dabei steht vorab die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Vordergrund.

Keine Anbindung an die EU
Heute stehen wir erneut an einer entscheidenden Wegmarke. Bundesrat und Parlament wollen mit der EU ein sogenanntes institutionelles Rahmenabkommen abschliessen. Dieses Abkommen verpflichtet die Schweiz, zwingend EU-Recht zu übernehmen. Der Europäische Gerichtshof soll dieses Recht verbindlich auslegen und im Fall von Meinungsverschiedenheiten entscheiden. Übernimmt die Schweiz einzelne Entscheide nicht, hat die EU das Recht, Sanktionen zu ergreifen. Kontrolliert werden soll dieses neue Abkommen durch fremde Überwachungsinspektoren in der Schweiz. Ein solcher Rahmenvertrag würde die Schweiz faktisch zu einer Kolonie der EU machen. Sie würde ihre rechtliche Selbstbestimmung in zentralen politischen Gebieten aufgeben. Parlament und Volk hätten zu wichtigen Fragen, wie der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, der Zuwanderung oder des Verkehrs kaum mehr etwas zu sagen. Mit der weitgehenden Einbindung in die EU würden wir auch die grossen Probleme der EU zunehmend in unser eigenes Land holen: von der Finanz- bis zur Flüchtlingskrise.

Bewährten bilateralen Weg erhalten
Ein solches Abkommen wäre auch das Ende des bisherigen bilateralen Weges. Denn statt wie bisher Verträge über einzelne Angelegenheiten im gegenseitigen Interesse abzuschliessen, würden neu die Organe der EU, ohne Mitsprache der Schweiz, bestimmen, was zukünftig gilt oder nicht gilt. Das darf nicht sein. Viel mehr geht es darum, den bewährten bilateralen Weg zu erhalten. Dort wo die Schweiz und die EU, beziehungsweise einzelne Länder, gemeinsame Interessen haben, werden Verträge abgeschlossen. So wie bisher auch.

Eigenständigkeit bewahren
Die zwingende Übernahme von EU-Recht würde die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung der Schweiz beenden. Deshalb kommt ein solcher Vertrag nicht in Frage. Die Schweiz muss frei und unabhängig bleiben, damit wir auch weiterhin selber unsere Politik und unsere Zukunft gestalten können: So ist endlich eine vernünftige Steuerung und Begrenzung der Zuwan-derung, wie sie das Volk vor mehr als zwei Jahren beschlossen hat, umzusetzen. Auch hat die Schweiz selber für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Dazu ist eine glaubwürdige Milizarmee unerlässlich. Ebenso sind die Grenzen gegen Schlepper und illegale Einwanderung zu schützen. Und im wirtschaftlichen Bereich brauchen wir ebenso wieder mehr Freiheit. Dazu gehören der Erhalt eines flexiblen Arbeitsrechts, eine tiefe Steuerlast für alle, eine sichere Energieversorgung zu günstigen Preisen, aber auch die Sicherung der Altersvorsorge.

Gemeinsamkeiten stärken
Mit anderen Worten: Unsere Freiheit, Unabhängigkeit und unsere Volksrechte sind die Garanten dafür, dass wir in unserem Land Herausforderungen immer wieder frühzeitig und weitblickend anpacken und lösen können. Diese Erfolgsgaranten sind zu erhalten und zu stärken und nicht zu schwächen, wie das immer wieder machthungrige Politiker versuchen. Demokratisch legitimiertes Schweizer Recht braucht auch in Zukunft seinen zentralen Platz neben internationalem Vertragsrecht. In diesem Bereich ist in den kommenden Jahren die demokratische Mitbestimmung zu sichern.

Gemeinsam sind wir in der Lage, die 725-jährige Geschichte der Schweiz erfolgreich weiter zu schreiben. Im Bewusstsein um unsere Stärken und mit dem nötigen Respekt vor den Herausforderungen, die vor uns stehen. Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unseres wunderbaren und einzigartigen Landes!

Ihr Albert Rösti, Parteipräsident SVP Schweiz

Informationen

Statuten der SVP Seedorf (PDF)
Ergebnis Gemeindewahlen 2014 (PDF)
Ergebnis Gemeindewahlen 2010 (PDF)

Sektion

Die SVP Seedorf steht ein für:

Einige Eckdaten der SVP Seedorf:


Barbara Bohli
Präsidentin

David Santschi
Vizepräsident

Lotti Frei
Sekretärin

Silvia Bär
Kassierin

Gregor Meister
Beisitz

Rosmarie
Stähli
Beisitz

Pierre Schenk
Beisitz

Gemeinderäte


Gemeinde Seedorf

Hans Peter Heimberg  

Gemeindepräsident, Ressort Präsidiales, Finanzen


Beruf Meisterlandwirt
Familie 3 Giele
Jahrgang 1966
Hobbies Tennis, Region Tessin
Bisherige politische Aktivitäten
  • Mietamt Gemeinde Seedorf
  • Sekretär SVP Seedorf
  • Gemeinderat Seedorf seit 2004
  • Vizepräsident Gemeinderat ab 2007
  • ab 1. Juni 2010 Gemeindepräsident Seedorf
  • Vorstand Seeland biel / bienne
  • Vorstand Verband Bernischer Gemeinden

David Santschi  

Ressort Sicherheit und Volkswirtschaft


Beruf Landwirt, Viehhandel
Familie verheiratet, 2 Kinder
Jahrgang 1980
Hobbies Lebensfreude
Bisherige politische Aktivitäten
  • Mitglied Vorstand
  • Mitglied Sicherheitskommission Seedorf

Hans Tschanz  

Ressort Ver- und Entsorgung


Beruf Treuhänder, Mandatsleiter und Verwaltungsratspräsident (Erstberuf Landwirt)
Familie verheiratet, 2 erwachsene Söhne
Jahrgang 1945
Hobbies Familie & Grosskinder, Wine & Dine, Singen & Musik
Bisherige politische Aktivitäten
  • Gemeinderat seit 01.01.2011
  • 12 Jahre Vorstand Gewerbeverein Seedorf-Radelfingen, wovon 10 Jahre Präsident
  • 25 Jahre diverse Vormund- und Beistandschaften
  • 12 Jahre Kassier der Kirchgemeinde Seedorf

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Familienmitglied (CHF 85/ Jahr)

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Namen und Adressen von Spendern werden nicht bekannt gegeben.
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BEKB
3250 Lyss
IBAN CH93 0079 0042 4035 5622 8

Kontakt

Wir haben für die Anliegen der Bevölkerung jederzeit ein offenes Ohr.


Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Barbara Bohli
Untere Rebhalde 13
3268 Lobsigen